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25. – 27.01. Winterübung Weyer
(Steyr-Land)

25. – 27.01. Winterübung Weyer (Steyr-Land)

 


Von Freitag 25. – 27.01. fand in Weyer die Winterübung der LG O.ö. statt. 55 Teilnehmer stellten sich den Herausforderungen, um ihre Hunde und sich selbst weiterzubilden. Hohe Besuche von Seiten der Politik standen auch am Zeitplan.

 

Ehrenamt live! Die Oö. Rettungshundebrigade probte am Wochenende in Weyer (Bezirk Steyr Land) den Ernstfall. Bei dieser Übung konnten die Bürgerinnen und Bürger die Rettungshunde sowie die Helferinnen und Helfer direkt bei der Arbeit erleben und mehr über die Österreichische Rettungshundebrigade (ÖRHB) erfahren.
"Es ist beeindruckend, was die ehrenamtlichen Rettungshundeführerinnen und -führer in ihrer Freizeit für unser aller Sicherheit leisten – sie investieren viel Zeit in die Ausbildung ihrer Hunde, in Übungen und Einsätze“, betont der zuständige Referent für Einsatzorganisationen, Krisen und Katastrophenmanagement Landesrat Max Hiegelsberger im Rahmen der Winterübung 2013.

Sie sind bekannt als die besten Freunde des Menschen – aber manchmal sind sie auch seine letzte Rettung: Bei der Suche nach Lawinen- und Erdbebenopfern oder nach Vermissten sind die Rettungshunde unverzichtbar. In waghalsigen Einsätzen bringen sie Höchstleistungen, die nur durch intensives Training und die Vertrautheit mit dem Hundeführer möglich sind. „Oft sind sie der Gradmesser zwischen Leben und Tod“, betont Landesrat Max Hiegelsberger beim Besuch der diesjährigen Winterübung in Weyer, am Reiterhof Kren-Edtbauer. Dabei übten 55 Mitglieder der Landesgruppe OÖ den Ernstfall und stellten das Können der Rettungshunde unter Beweis. Das Ausbildungsteam hatte verschiedenste Stationen vorbereitet: Flächensuche, Wegrandsuche, Trümmersuche und natürlich Unterordnung/Gewandtheit standen auch heuer wieder am Programm.


Wo modernste Technik versagt oder aufgeben muss, wird unser treuer vierbeiniger Kamerad mit seinen zirka 220 Millionen Riechzellen (der Mensch hat zirka 7 Millionen) eingesetzt, verschüttete, vermisste oder in Not geratene Menschen aufzuspüren oder sicher seinem Hundeführer anzuzeigen.


„Die Rettungshundestaffeln spielen durch kontinuierliches Training und Überprüfung der Standards sowie der Einsatzfähigkeit eine ausschlaggebende Rolle zur Aufrechterhaltung der wertvollen Ressource Rettungshund“, so Heinz Fischer, Landesleiter und Vizepräs. der österreichischen Rettungshundebrigade.
Freitagabend begann das Übungsprogramm. Samstag und Sonntagvormittag waren die Mitglieder in insgesamt sechs Gruppen aufgeteilt und beübten die einzelnen Szenarien.

Nur bestens ausgebildete Rettungshunde gehen in den Einsatz!
Oberösterreichweit steht ein dichtes Netz an ehrenamtlich arbeitenden Rettungshundeführern mit ihren Hunden bereit, sodass im Notfall Tag und Nacht innerhalb kürzester Zeit Hunde zur Suche nach vermissten oder verschütteten Personen bereit stehen. „Das Sicherheitsnetz, wie wir es in Oberösterreich haben – getragen von Freiwilligkeit, Ehrenamt und persönlichem Engagement – ist das Beste, was wir haben können. Unzählige Freiwillige der Einsatzorganisationen erbringen tagtäglich unbezahlbare Leistungen für die Sicherheit in unserem Land. Eine tragende Säule ist hier auch die Österreichische Rettungshundebrigade, die national und international anerkannt ist und ausgezeichnet wurde“, erklärt Hiegelsberger.


Landesleiter Fischer beendete am Sonntag um ca. 13:30 die Winterübung und wünschte allen Teilnehmern eine gute Heimreise.

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